Hochwertige Schleifscheiben (z.B. 115/125/150 mm) für zahlreiche Anwendungen

Verschiedene Oberflächen können mit Schleifscheiben bearbeitet werden. Es gibt sie in unterschiedlichen Varianten, zum Beispiel Schleifscheiben für Winkelschleifer. Sie werden im Handwerk und in der Industrie eingesetzt, aber auch Heimwerker nutzen 125 mm Schleifscheiben oder 115 mm Schleifscheiben für Winkelschleifer, um ihre Projekte fertigzustellen. In unserem Shop führen wir die geläufigsten Schleifscheiben Arten.

Das Schleifen gehört bei vielen Prozessen zur Bearbeitung von Werkstücken dazu. Es wird meist angewendet, wenn das Objekt so gut wie fertiggestellt ist. Mit Schleifscheiben für Hartmetall kann die Oberfläche so abgeschliffen werden, wie es erforderlich oder gewünscht ist. Wenn es notwendig ist, kann die Fläche im Nachhinein versiegelt werden.

Ein paar ausgewählte Bestseller aus unserem Shop

  • 30 Stück Schleifscheiben Ø 225mm, je Körnung 6 x 60/80/120/180/240 für Multischleifer
  • 50 Stück Klett-Schleifdreiecke 93x93x93 mm Korn 80 für Delta- Schleifer 6 Loch
  • 50 Klett-Schleifscheiben Ø 125 mm Körnung 180 für Exzenter- Schleifer 8 Loch
  • 50 Klett-Schleifscheiben Ø 125 mm Körnung 120 für Exzenter- Schleifer 8 Loch
  • 50 Klett-Schleifscheiben Ø 125 mm Körnung 240 für Exzenter- Schleifer 8 Loch

Schleifscheiben für Hartmetall - schleifen von Metallen mit hochwertigem Zubehör

Wie gesagt, gibt es dieses Zubehör in unterschiedlichen Größen. So sind auch 150 mm Schleifscheiben erhältlich. Schleifscheiben für eine Flex werden ebenfalls angeboten. Soll Hartmetall damit bearbeitet werden. In dieser Hinsicht können verschiedene Hartmetalle bearbeitet werden. Dazu gehören Cermets und andere, mit denen beispielsweise Stahl bearbeitet werden kann. Um Hartmetall zu bearbeiten, ist geeignetes Material erforderlich. Korund ist die falsche Wahl, denn würde es zum Schleifen von Hartmetallen verwendet werden, würde es sich erhitzen. Deshalb sind zum Schleifen Materialien notwendig, die ebenfalls hart sind. Bei solchen Werkstoffen handelt es sich um synthetische Diamanten oder Bornitrid. Diese sind deutlich härter als die sonst genutzten Materialien wie Siliziumkarbid oder Korund. Zudem sind sie verschleißfest. Die Temperaturen beim Bearbeiten sind niedrig, sodass hier keine Schäden entstehen können. Mit solchen Schleifscheiben lässt sich auch harter Stahl bearbeiten. Ist eine Schleifscheibe mit Diamanten versehen, lassen sich neben Hartmetall auch Keramik, Glas, Porzellan, Stein und viele weitere Materialien schleifen.

 

Welche Kriterien sind beim Kauf von Schleifscheiben für Winkelschleifer zu berücksichtigen?

Wer neues Zubehör kaufen möchte, sollte erst klären, welchen Einsatzbereich Schleifscheiben abdecken sollen. Davon hängt es ab, welche Schleifscheiben für Winkelschleifer geeignet sind. Die Schleifscheiben benötigen den richtigen Härtegrad und die korrekte Körnung. Der erste grobe Schliff mit einer Schleifscheibe für die Flex sollte mit harten Ausführungen erfolgen. Hier kann das Material schnell abgeschliffen werden. Feinere Arbeiten mit 115 mm Schleifscheiben für Winkelschleifer werden mit weicheren Modellen durchgeführt. 125 mm Schleifscheiben, Schleifscheiben für Hartmetall und 150 mm Schleifscheiben werden in verschiedenen Härtegraden angeboten. Dieser Wert gibt nicht nur an, wie hart die Schleifkörner sind, vielmehr weist er ebenfalls auf den Bindungswiderstand in Bezug auf den Ausbruch der Körner hin. Die Körnung bezeichnet die Schleifkorngröße. Sie ist maßgeblich für die Stärke des Abtragens verantwortlich. Ermittelt wird diese Größe durch ein Norm-Sieb. Je größer die so berechnete Nummer der Körnung ist, desto feiner sind die Körner. Damit lässt sich die Oberfläche sehr präzise schleifen. Allerdings gilt das nicht für Diamantschleifscheiben. Je höher dort die Nummer ist, desto gröber ist die Schleifscheibe. Unterteilt werden sie in verschiedene Kategorien, nämlich in sehr fein, fein, mittel und grob. Außerdem werden auch die Kategorien Makro- und Mikrokörnung verwendet. Die Bezeichnungen für Körnungen von Schleifscheiben können aber je nach Hersteller anders lauten. Deshalb ist es vorher ratsam, sich bei den jeweiligen Anbietern darüber zu informieren, um keine Fehlentscheidung bei der Auswahl zu treffen.

Welche Bearbeitungen sind mit 115 mm / 125 mm / 150 mm Schleifscheiben möglich?

Mit den hochwertigen Produkten aus unserem Schleifscheiben Shop sind mehrere Anwendungen möglich. 125 mm Schleifscheiben können in mehreren Verfahren eingesetzt werden. Dazu gehört das Entgraten. Hierfür werden Schleifscheiben für Hartmetall verwendet. Wird Metall bearbeitet, entstehen meist Grate, die sehr scharfkantig sind. Sie sind nicht nur gefährlich, sondern müssen abgeschliffen werden, damit die Maße korrekt sind. Dieser Vorgang wird Entgraten genannt. Bei Werkstoffen aus Kunststoff ist das in der Regel nicht notwendig. Das Egalisieren ist mit 150 mm Schleifscheiben oder Schleifscheiben für Winkelschleifer ebenfalls möglich. Das ist bei vielen Oberflächen erforderlich. Auf diese Weise werden sie geglättet. Dieser Prozess kommt bei Ausbuchtungen, Vertiefungen oder rauen Bereichen infrage. Eine weitere Möglichkeit zum Behandeln von Oberflächen ist das Abgraten. Auch hierbei werden scharfe Kanten abgeschliffen und die Gefahr, sich zu verletzen, minimiert. Um diese zu entfernen, wird an der Kante geschliffen. Das Abgraten, beispielsweise mit 115 mm Schleifscheiben für Winkelschleifer, erfolgt meist bei der Bearbeitung von Holz. Zum Schruppen kann eine Schleifscheibe für eine Flex eingesetzt werden. Dieser Prozess ist geeignet, um grobe Oberflächen zu bearbeiten. Die Schleifscheibe sollte stabil, die Körnung grob sein. Das ist wichtig, um den starken Belastungen Paroli bieten zu können. Solche Scheiben sind nur bedingt haltbar. Nach wenigen Jahren nimmt ihre Leistungsfähigkeit ab. Wird eine Oberfläche auf diese Art behandelt, ist sie relativ rau.

Weitere Informationen zum Schleifen, zu Schleifscheiben Arten und dem Arbeiten mit der Flex

Das Walzenschleifen ist noch eine Form zur Oberflächenbearbeitung. So gelingt eine starke Abtragung. Diese Methode ist angeraten, wenn raues Material oder dicke Farbschichten entfernt werden sollen. Eine weitere Art ist das Längsschleifen. Es ist ein Prozess, der oft im industriellen Bereich vorkommt. Es werden Werkstücke wie Düsennadeln, Nockenwellen oder Walzen bearbeitet. Wer mit einer Schleifscheibe arbeiten möchte, muss beachten, wie viel Material entfernt werden soll und wie das Werkstück beschaffen ist. Zu berücksichtigen sind die Qualität der Oberfläche und die Form. Außerdem ist das verwendete Gerät mit in die Auswahl einzubeziehen. Welche Antriebsleistung hat es und um welchen Typ handelt es sich? Die Geschwindigkeit der Scheiben ist ein weiteres Kriterium, auf das der Handwerker achten muss. Diese muss mit der verwendeten Maschine übereinstimmen, ansonsten besteht Verletzungsgefahr. Sollen Werkstücke nass- oder trockengeschliffen werden und wie hart und groß ist die Oberfläche? Wie komplex fällt das Schleifen aus? Falls viel Material abgetragen werden soll, wie es beim Entgraten passiert, liegt die Korngröße zwischen zwölf und 24. Bei feineren Oberflächen, die schonender behandelt werden müssen, sind feinere Korngrößen notwendig. Am häufigsten wird Aluminiumoxid für die Körnung einer Schleifscheibe verwendet. Hiermit lassen sich Gusseisen oder Stahl gut abschleifen. Bei hartem Stahl oder großen Oberflächen wird eher brüchiges Aluminiumoxid eingesetzt. Harte Materialien benötigen splittrige Körnungen. Für weichere Materialien und für solche, die kein Eisen enthalten, werden Körnungen aus Siliziumkarbid genutzt. Je nachdem, wie hart das Material ist, wird die Eindringtiefe der Körnung bestimmt. Der Härtegrad muss dem Material jeweils angepasst werden, um gute Resultate zu erzielen. Zum groben Schleifen können Körnungen aus Zirkonkorund verwendet werden. Hier ist die Abtragsstärke sehr hoch.